Schnelle Runden drehn

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Daten zur Radrennbahn

Länge: 200 Meter
Baujahr: 1988
Material: Holz
Geschlossene Halle
Ganzjähriger Betrieb

Australische Radsportler zu Gast im Augsburger Velodrom

(ahof)Gäste aus Australien hatte die RSG Augsburg in den vergangenen beiden Wochen zu Besuch in ihrem Velodrom. Die Nationalmannschaft der Behinderten-Radsportler war mit 16 Sportlern und 5 Betreuern zur Vorbereitung auf die Radweltmeisterschaften im schweizerischen Aigle angereist.

Nachdem anlässlich des mehrwöchigen Aufenthalts bei den Bahn -Radweltmeisterschaften 2002 erste Kontakte geknüpfte worden waren, ging im Spätherbst 2005 eine Anfragen des Australischen Radsportverbandes bei der RSG Augsburg ein, ob sich der Nationalkader auch in diesem Jahr wieder auf die alle 4 Jahre stattfindende Weltmeisterschaft im Radstadion Augsburg vorbereiten kann. Die Verantwortlichen der RSG Augsburg haben dem Wunsch gerne entsprochen und so kam es, dass am 16. August die Sportler in Augsburg ankamen.

Die 16 Sportler, darunter auch mehrere weibliche Teilnehmer, wurden vom Nationaltrainer, dem Ex-Berufsfahrer Kevin Mecintoch und der Betreuerin Elsa Lepore, sowie weiteren Co-Trainern mit einem umfangreichen Trainingsprogramm auf die am Sitz des Weltradsportverbandes UCI im schweizerischen Aigle vorbereitet. Die dortige Radrennbahn, die nach Plänen des Rennbahnarchitekten Schürmann und einer Besichtigung der Anlage in Augsburg vor einigen Jahren neu errichtet wurde, entspricht den Abmessungen der Rennbahn Augsburg.

Die australischen Sportler, die zu den Weltbesten zählen, fühlten sich in Augsburg und der Umgebung sichtlich wohl, den sie kündigten bereits an, in den nächsten Jahren wieder einmal ein Trainingslager in Augsburg abzuhalten. Neben dem Training stand auch immer wieder ein Kulturprogramm und eine bayerische Brotzeit auf dem Programm, so dass die Sportler nun gut vorbereitet zu den Weltmeisterschaften reisten. Dort werden sie sicherlich zu den größten Konkurrenten der deutschen Sportler, darunter auch die beiden Augsburger Natalie Simanowski und Michael Teuber, zählen. Immerhin war Australien bei den Paralympischen Spielen im Jahr 2004 in Athen die Nation mit den meisten Goldmedaillen.

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