Schnelle Runden drehn

Keine Lust aufs Wintertraining im Freien? Auf der überdachten Radrennbahn in Augsburg verfliegen die Kilometer im Nu' - egal ob es draußen regnet oder schneit! Interessiert? Dann einfach Kontakt mit uns aufnehmen und Termin vereinbaren!

Daten zur Radrennbahn

Länge: 200 Meter
Baujahr: 1988
Material: Holz
Geschlossene Halle
Ganzjähriger Betrieb

Paarzeitfahren Eckwersheim (Frankreich)

(Natalie Simanowski) Zum Saisonabschluß entschlossen Oliver und ich uns das Paarzeitfahren von Eckwersheim zu fahren. Also machten wir uns am Samstag auf den Weg nach Straßburg und ließen es uns nicht nehmen auch die Innenstadt von Straßburg anzuschauen. Sie ist sehr schön.

Nach einem guten Essen Samstag abend machten wir uns Sonntag früh auf den Weg nach Eckwersheim, ein kleines hübsches französisches Örtchen. Aber das Rennen war sehr gut: die Strecke fast komplett gesperrt, gut organisiert und sehr nett. Auch das Wetter war mit 21° und Sonne super. Wir starteten mit der Nummer eins als erstes Team. Nur am Ende waren wir nicht mehr vorne. (mehr …)

Riderman in Bad Dürrheim

(Natalie Simanowski) Am Freitag machten wir, Oliver und ich, uns auf den Weg nach Bad Dürrheim. Dort gingen wir am Samstag Mittag an den Start zum Einzelzeitfahren über 20,4 km. Das Wetter war gut, 25°, nur es war recht windig. Die Strecke ist mit 230 Hm und vielen Ecken anspruchsvoll zu fahren. Ich erreichte das Ziel nach 35:49 Minuten und wurde dritte in der Hauptklasse und siebte Frau insgesamt.

Am Sonntag um 9:30 Uhr startete dann bei anfangs 6° das Straßenrennen. Es gab einen Blockstart und so hatten wir von Anfang an freie Fahrt. Es wurde immer wärmer, bis wir mittags bei 25° angelangt waren. Ich fuhr anfangs in einer Gruppe von 50 Leuten, die sich Runde für Runde und von Berg zu Berg minimierte. Als wir in die vierte und für mich letzte Runde gingen, waren wir noch zu sechst. (mehr …)

Paarzeitfahren in Longiano/Italien

(Natalie Simanowski) Am Donnerstag Nachmittag gegen 15 Uhr rief mich Adelbert, unser Bundestrainer an und fragte ob ich Lust hätte mit Oliver beim Paarzeitfahren vom Neri (unser italienischer Mechaniker der Natio) mitzumachen. Ich war total überrascht und zugleich etwas irritiert, denn es sollte am Sonntag, also in drei Tagen stattfinden. Oliver ging es bei der Nachricht nicht anders. Trotzdem entschieden wir uns spontan die 700 km lange Fahrt nach Cesena auf uns zu nehmen, für ein im nach hinein betrachtetes geniales Wochenende mit viel Spaß und Sonne.

Am Freitagmittag holte ich Oliver mit dem gepackten Auto bei der Arbeit ab und wir machten uns auf den Weg. Die Fahrt verlief gut, bis auf einen Stau in Bologna. Um 21 Uhr kamen wir in Cesena an. Dort wurden wir herzlich von Guido Neri und seiner Frau empfangen. Nach sehr gutem Essen übernachteten wir in seiner Ferienwohnung. (mehr …)

Bericht zum Kriterium Buchloe

Von der RSG Augsburg waren folgende Sportler am Sa. 1.9.2007 am Start:

Ramona Weiss 1.Schritt 4 Rd. – 4,4 km 3. Pl. von 14

Sebastian Haslach U15 15 Rd. – 16,5 km 11 Pl. von 17

Martin Ullmer U17 30 Rd. – 33 km ca. 22. Pl. von 24

Anna Beyer Frauen 25 Rd. – 27,5 km 3. Pl. von 8

Rennen 1.Schritt:

Unter 14 SportlerInnen – darunter 2 Mädchen – fuhr unser Neumitglied Ramona Weiß vom Start weg in der Spitzengruppe aktiv mit und mußte sich erst im Schlußspurt zweien der Jungs geschlagen geben. Bei besserer Ausgangsposition in der Sprintvorbereitung hätte sie sehr leicht auch gewinnen können. Aber ihr dritter Gesamtrang wird sie nicht betrüben, so hat sie an den kommenden Wochenenden noch Perspektive nach oben und kann das in Grünwald, Biberach und Aichach zeigen.

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Ironman in Podersdorf am Neusiedler See

(Udo Lubberich) Eigentlich wollte ich die Saison mit der Mitteldistanz in Erlangen beenden. Schon dass ich dieses Rennen überhaupt bestreiten konnte war schon recht überraschend, da der Winter (trainingstechnisch gesehen) ein totaler Flop war. Geschwommen bin ich über den Winter nur sporadisch, das Lauftraining habe ich erst wieder im Februar mit ersten vorsichtigen Schritten begonnen (die Laufzeiten waren jenseits von gut und böse). Deswegen konnte ich mit meinem Ergebnis von Erlangen hochzufrieden sein. Einen Ironman zu bestreiten, daran war erst im Jahr 2008 gedacht. Dann kam der Anruf von der Altenpflegeschule der Diakonie und es war klar, dass 2008 und 2009 keine Zeit für eine vernünftige Vorbereitung für solch ein Vorhaben wäre. Nach reiflicher Überlegung habe ich mich kurzfristig in Podersdorf angemeldet. Mir war klar, dass das Rennen kein Zuckerschlecken werden würde, aber machbar sein sollte. Oberste Priorität hatte das Ankommen, als Zielzeit waren 12 Stunden angepeilt. (mehr …)

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