Schnelle Runden drehn

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Daten zur Radrennbahn

Länge: 200 Meter
Baujahr: 1988
Material: Holz
Geschlossene Halle
Ganzjähriger Betrieb

Frankenwald-Radmarathon

(Natalie Simanowski) Zum diesjährigen Frankenwald-Radmarathon wurde ich vom Frankenwald Tourismus im Namen von Stefan Fredlmeier eingeladen. Im Vorfeld und auch während der Veranstaltung hat er sehr gute Presse- und Medienarbeit mit einigen Berichten geleistet.

Nachdem es drei Tage geregnet hatte, erfolgte um sieben Uhr in der Früh der Start über 100-150-200 und 250 km. Einzig die 50 km begannen um 9 Uhr. Kaum vorstellbar nach den letzten Tagen, aber die Sonne schien. Stefan und anfangs Oliver (der dann eine längere Strecke fuhr) begleiteten mich und schirmten mich ab, damit mir eine Woche vor der WM nichts mehr passiert. Gleich nach zehn Kilometern bewältigten wir einen 17 % steilen Anstieg. Danach ging die 100 km Strecke immer bergauf, bergab. Mal mehr, mal weniger. Insgesamt sammelten wir 1650 Höhenmeter. Zum Teil wurden wir vom Fernsehteam BR Oberfranken begleitet. Die Strecke war echt super. Dazu gut ausgeschildert und die Verpflegungsstellen waren bestens organisiert und ausgerüstet. Nach 4:12 Stunden erreichten wir etwas erschöpft, aber nicht überanstrengt (wir hatten es aufgrund der bevorstehenden Weltmeisterschaft ruhig angehen lassen) das Ziel. Den Rest des Nachmittags verbrachten wir bei strahlendem Sonnenschein auf dem Sportgelände und füllten unsere leeren Speicher wieder auf.

Es war eine sehr tolle Veranstaltung und ich werde sicher wieder kommen.

Europacuprennen in Terchovà (Slovakei)

(Natalie Simaowski) Nach zehnstündiger Anreise am Vortag begann am Samstag mittag bei strahlendem Sonnenschein der letzte Europacup dieses Jahr mit einem 11 km langen, aber bergigen (150 Hm) Einzelzeitfahren. Aus Platzmangel im Auto hatten wir nur unsere Straßenrennräder dabei, was allerdings bei der Strecke nicht unbedingt ein Nachteil sein muss. Die Strecke geht entweder rauf oder runter und hat drei Wendepunkte. Am höchsten Punkt hatte ich das Gefühl „ich stehe“ bei einem Puls von 195. Im Ziel angekommen, war ich Dritte in der LC 4 der Männer und sehr zufrieden. Jetzt galt es sich zu erholen. (mehr …)

Erfolgreiches Wochenende in Holzkirchen

(Natalie Simanowksi) Am vergangenen Freitag machte ich mich auf den Weg zum vorletzten Europacuprennen. Diesmal in Holzkirchen. An diesem Tag wurde das Einzelzeitfahren ausgetragen. Das Wetter und die Stimmung waren gut. Während ich mich auf der Rolle warm fuhr, sah man ein Gewitter in der Ferne. Alle rechneten damit das es vorbeizieht. Ich ging als Letzte der LC Klassen an den Start. Wie alle anderen ausgerüstet mit Scheibenhinterrad. Dies sollte mir jedoch wie auch manchen anderen zum Verhängnis werden. Nach der ersten Runde sah ich bereits dass uns das Gewitter voll erwischen würde. Als dann nach 1,5 Runden der Wind so stark wurde, dass ich das Rad kaum auf der Straße halten konnte und das Tempo deutlich drosselte, war ich mit einem Schnitt von 38,3 km/h unterwegs gewesen. So schnell war ich nie zuvor. Kurze Zeit später setzte dann ich noch der Regen und Hagel bei Blitz und Donner ein, so dass es extrem gefährlich wurde. Ich war froh nach 37 Minuten heil im Ziel zu sein. Mein Schnitt war auf 35 km/ h gesunken, was allerdings keine Rolle mehr spielte. Jede Minute die man bei diesem Rennen früher gestartet war, war viel wert gewesen. Dennoch belegte ich Platz 5 in der LC 4 der Männer und gewann die LC 3 der Frauen. (mehr …)

Sportpreis des Bayerischen Ministerpräsidenten für Rad-Paralympicssieger Michael Teuber

Ministerpräsident Edmund Stoiber, Laudatorin Franziska van Almsick, Preisträger Michael Teuber

München. Am 9. Juli wurde Michael Teuber aus Odelzhausen (RSG Augsburg) bei einer großen Gala in der Messe München mit dem Sportpreis des Bayerischen Ministerpräsidenten ausgezeichnet. Die Laudatio auf den Paralympicssieger hielt Schwimm-Ikone und Laureus-Botschafterin Franziska van Almsick. Der begehrten Sportpreis erhielten auch andere Bayerischen Sportstars, unter anderem Basketball-Profi Dirk Nowitzki, Eisschnelläuferin Anni Friesinger und Ski-Olympiasieger Markus Wasmeier.

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Dolomiten-Radmarathon

Beim 25. internationalen Dolomiten-Radmarathon startete ich mit 499 anderen Radfahrern aus dem ersten Startblock, da ich mich im letzten Jahr für diesen qualifiziert hatte. Pünktlich um 6:15 Uhr bei kalten 6° C machten sich 8500 Radfahrer auf den Weg eine der drei Strecken zu bewältigen. Ich entschied mich wie im Jahr zuvor für die Mittelstrecke. Das bedeutete, 106 km mit 3090 Hm auf sieben Pässe verteilt.

Zuerst ging es rund um die Sella über den Campolongo, das Podoi, die Sella und das Grödnerjoch runter in den Zielbereich nach Covara. Anschließend ein zweites Mal über den Campolongo, über ein Verbindungsstück zum Falzarego, dort hinauf und anschließend über den Valparola. Die steilsten Passagen waren an der Sella mit 11 % und am abschließenden Valparola mit 12 %. Mit meiner Zweifachkurbelwar es schon sehr hart, da er direkt vom Falzarego ansteigt. Oben hatte ich eine Zeit von 4:31 Stunden. Ich wusste das es sehr eng werden würde, die fünf Stunden zu unterbieten, und fuhr dann mit einer Männergruppe mit zum Teil knapp 80 km/ h ins Tal, doch auf den letzten 5 km, dem Verbindungsstück von La Villa nach Corvara ins Ziel steigt es stetig leicht an, es war windig und ich platt. Ich erreichte das Ziel nach 5:02:14 h als 16. von 280 Frauen der Mittelstrecke, bzw. 12 in der Altersklasse F 1 (19-39 Jahre). Damit verbesserte ich meine Zeit um 13 Minuten. Dieses Ergebnis hatte ich nicht erwartet und ich bin super zufrieden.

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