Schnelle Runden drehn

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Daten zur Radrennbahn

Länge: 200 Meter
Baujahr: 1988
Material: Holz
Geschlossene Halle
Ganzjähriger Betrieb

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Paarzeitfahren in Longiano/Italien

(Natalie Simanowski) Am Donnerstag Nachmittag gegen 15 Uhr rief mich Adelbert, unser Bundestrainer an und fragte ob ich Lust hätte mit Oliver beim Paarzeitfahren vom Neri (unser italienischer Mechaniker der Natio) mitzumachen. Ich war total überrascht und zugleich etwas irritiert, denn es sollte am Sonntag, also in drei Tagen stattfinden. Oliver ging es bei der Nachricht nicht anders. Trotzdem entschieden wir uns spontan die 700 km lange Fahrt nach Cesena auf uns zu nehmen, für ein im nach hinein betrachtetes geniales Wochenende mit viel Spaß und Sonne.

Am Freitagmittag holte ich Oliver mit dem gepackten Auto bei der Arbeit ab und wir machten uns auf den Weg. Die Fahrt verlief gut, bis auf einen Stau in Bologna. Um 21 Uhr kamen wir in Cesena an. Dort wurden wir herzlich von Guido Neri und seiner Frau empfangen. Nach sehr gutem Essen übernachteten wir in seiner Ferienwohnung.

Den Samstag genossen wir bei gemütlichem Radfahren mit Cafè trinken, Eis essen und sonnen. Abends war die Eröffnungsfeier des Rennens im Theater von Longiano. Auch viele Profis wie Ivan Basso und die italienische Nationalmannschaft der Behinderten waren da.

Sonntag in der Früh radelten wir noch eine Runde mit Adelbert und Klaus bevor wir uns auf den Weg zum Start machten. Nach gemütlicher Streckenbesichtigung starteten wir um 15:09 Uhr. Zuerst ging es ca. 2 km mit 8-10 % bergab. Anschließend über 7-8 km flach mit vielen Kurven . Zum Schluß durften wir dann die 2,5 km wieder bergauf fahren. Die Strecke war wirklich schön, aber auch anspruchsvoll. Oliver und ich fuhren sehr gut zusammen und hielten sogar ca. zehn Minuten lang die Bestzeit. Leider wissen wir unsere genaue Zeit und den Platz noch nicht, da wir zum Zeitpunkt der Siegerehrung schon auf dem Heimweg waren, denn wir hatten ja noch eine lange Fahrt vor uns. Diese begann leider auch gleich mit einem langen Stau, so dass wir erst nachts um zwei Uhr wieder in Augsburg waren und schnell ins Bett gingen um wenigstens noch etwas schlafen zu können.

Es war ein sehr schönes Wochenende und hat sich wirklich gelohnt.

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