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Daten zur Radrennbahn

Länge: 200 Meter
Baujahr: 1988
Material: Holz
Geschlossene Halle
Ganzjähriger Betrieb

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3 Meistertitel für RSG-Sportler

(ahof) Auf Titelsammlung waren die beiden Behinderten-Radsportler der RSG Augsburg am vergangenen Wochenende bei den Deutschen Straßenmeisterschaften im hessischen Lorsch. Die Meisterschaft wurde dort zusammen mit den Deutschen Straßenmeisterschaften der U 23-Klasse ausgetragen.

Am Samstag stand das Einzelzeitfahren über eine Distanz von 11,4 Kilometer auf dem Programm. Erstmals wurde dabei die Behinderungsklasse in einem Zeitfaktor umgerechnet, wobei internationale Zeiten als Vergleich herangezogen worden sind. Es starteten somit alle Fahrer in einer Klasse und die gefahrene Zeit wurde mit dem Zeitfaktor umgerechnet.

Der in der Klasse LC 4 startende Michael Teuber wurde mit dem Faktor 88 % gegenüber seinem national größten Konkurrenten Wolfgang Sacher aus Penzberg gewertet. Sacher gehört der weitaus weniger behinderten Klasse LC 1 an und seine Zeit wurde mit dem Faktor 100 % bewertet. Teuber sicherte sich mit knapp 6 Sekunden Vorsprung den Sieg von Sacher in der Zeit von 14:04,448 Minuten.

In der Frauenklasse ging der Sieg mit fast 3 Minuten Vorsprung wie nicht anders erwartet an Natalie Simanowski vor Yvonne Marzinke und Michaela Grassinger, beide aus München. Der Faktor von Simanowski betrug 92,5 %.

Am heutigen Sonntag dann stand das Rennen um den Straßenmeistertitel auf dem Programm, wobei sowohl bei der Frauenklasse als auch bei den Männern die Distanz von rund 50 km gefahren wurde. Natalie Simanowski bewies hier wieder einmal ihre Topform und ließ ihren Konkurrentinnen keine Chance. Sie siegte nach einer Alleinfahrt sicher und errang somit ihren 2. Meistertitel an diesem Wochenende.

In der Männerklasse kam Michael Teuber durch ein Missgeschick nur auf Rang 5. Er hatte vermutlich nicht bemerkt, dass das Feld der Einzelfahrer von der Tandemklasse eingeholt worden ist. Da dieser Umstand dazu führte, dass das Rennen somit bei der nächsten Zielankunft beendet wird, konnte er sich nicht mehr rechtzeitig in eine günstige Position für den Schlussspurt bringen, so dass letztendlich nur der 5. Rang von ihm erkämpft werden konnte.

Für beide Sportler war der Wettkampf im Zeitfahren eine wichtige Standortbestimmung, da bei den Paralympischen Spielen auf der Straße nur ein Zeitfahren stattfindet.

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