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Daten zur Radrennbahn

Länge: 200 Meter
Baujahr: 1988
Material: Holz
Geschlossene Halle
Ganzjähriger Betrieb

Die Sicherheit von Sportlern und allen Besuchern der Radrennbahn liegt uns sehr am Herzen! Darum haben wir ein Schutz- und Hygienekonzept ausgearbeitet. Wir bitten darum, die Hinweise und Maßnahmen zu beachten. Vielen Dank!
Unterwegs auf den weißen Straßen

FullSizeRender„Benvenuti “ hieß es Anfang März diesen Jahres in der Toskana für drei unserer Mitglieder. Denn das Italien beliebt bei vielen Radsportlern ist, weiß man nicht erst seit dem Giro d’Italia. Gerade im Frühjahr finden dort viele Eintagesklassiker, wie das „Strade Bianche“-Rennen, statt. Mit dabei waren diesmal auch Giovanni Tommaseo, Aidan Doyle und Christoph Stein. Rund 2.500 Amateure machten sich am 6. März 2016 auf, den Rundkurs mit Start und Ziel in Siena zu bezwingen. Bereits einen Tag zuvor fand das Profirennen über 176 Kilometer, welches ganz knapp Fabian „Spartacus“ Cancellara vor Zdenek Stybak und Gianluca Brambilla für sich entscheiden konnte, statt.

StradeBianche15_altGestartet wurde das Rennen an der Festungsanlage Fortezza Medicea und führte die Fahrer über 124 Kilometer und ca. 2.000 Höhenmetern quer durch die wunderschöne Landschaft der Toskana. Die Strecke, welche in 7 Stunden bewältigen werden musste, beinhaltete auch insgesamt 22 Kilometer der weißen Sandstraßen, welche in 7 Sektoren aufgeteilt waren. Leider spielte das Wetter nicht mit, denn von Sonne bis Regen mit Hagel und viel Wind war alles dabei und Petrus hatte kein Erbarmen mit unseren drei Sportlern.

IMG_4978Dadurch wurde das Rennen sehr hart und schwierig zu bewältigen. Auch von den eigentlich festbefahrenen weißen Sandstraßen war nicht mehr viel übrig und so wurden die Abschnitte zur Schlammschlacht. Aus diesem Grund waren am Schluss alle froh das Ziel an der Piazza del Campo erfolgreich und gesund zu erreichen.

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Jedoch bereuten es die Drei keinesfalls an dem traditionsträchtigen Radrennen teilgenommen zu haben. Denn die atemberaubende Landschaft der Toskana und die gute Organisation von Seiten der Veranstalter machten das miese Wetter allemal wieder wett. Und so heißt es vielleicht schon bald wieder „Benvenuti alle strade bianche“.

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