Schnelle Runden drehn

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Daten zur Radrennbahn

Länge: 200 Meter
Baujahr: 1988
Material: Holz
Geschlossene Halle
Ganzjähriger Betrieb

Die Sicherheit von Sportlern und allen Besuchern der Radrennbahn liegt uns sehr am Herzen! Darum haben wir ein Schutz- und Hygienekonzept ausgearbeitet. Wir bitten darum, die Hinweise und Maßnahmen zu beachten. Vielen Dank!
Arbeiten zur Beleuchtungserneuerung sind abgeschlossen

(ahof) Nach rund 4-monatiger Bauzeit sind die für dieses Jahr geplanten Sanierungsarbeiten an der Hallenbeleuchtung und der Containerfassade bei der Radrennbahn abgeschlossen.

Während die Arbeiten an der Außenfassade der Container bereits nach rund 3 Wochen beendet worden sind, zogen sich die Arbeiten im Zusammenhang der Erneuerung der Rennbahnbeleuchtung etwas länger als angedacht hin. Bereits zur Demontage der rund 30 Jahre alten Neonleuchtkörper mussten Raupenliftbühnen im Innenraum der Rennbahn zum Einsatz kommen. Diese Arbeitsbühnen mussten mit Hilfe eines Autokranes in den Innenraum der Anlage eingebracht werden. Anschließend wurden rund 130 alte Leuchten und rund 1,5 km Kabel ausgebaut. Da bedingt durch die Corona-Krise die anfänglich angedachten LED-Leuchten nicht lieferbar waren, musste die Neuplanung kurzfristig geändert werden. Neben der Änderung bezüglich der lieferbaren Leuchten musste auch die Befestigung der geänderten Leuchtenform angepasst werden.

Zur Installation der Leuchten war dann der Einbau von rund 3 km neuen Strom- und Steuerleitungen durch die ausführende Elektrofirma erforderlich. Unterbrochen wurden die Arbeiten durch die Nutzung der einzigen Hallenradrennbahn in ganz Süddeutschland durch Kadersportler des Bundes und der Länder. Als Härtetest der Anlage wurden dann im Oktober noch 2 Bahnrennen ausgetragen. Dabei bewies dann die neue Beleuchtung im Innenraum und über der Bahn die Richtigkeit der Planung und die Qualität der Ausführung. Nach der erneuten Corona bedingten Schließung der Rennbahn Ende Oktober wurden dann noch Restarbeiten an der Elektroinstallation ausgeführt. Mitte Dezember wurden dann die Arbeiten nach dem Abschluss abgenommen.

Die RSG Augsburg bedankt sich bei den ausführenden Firmen:

Fa. Gebler – Dach und Wand, Markt Wald
Fa. Wächter – Bauspenglerei, Augsburg
Fa. 1stLED Pietro Bortoluzzi – Lichtplanung, Bobingen
Fa. EK-Elektro GmbH, Elektroarbeiten, Kissing
Fa. Roggermaier GmbH, Arbeitsbühnen, Augsburg
Fa. Schmidbauer, Autokrane, Augsburg
für die zuverlässige Ausführung der Arbeiten und die gute Zusammenarbeit.
Die Lieferung der Leuchten erfolgte durch die Fa. TriALED aus Ratingen.

Unterstützt wurden die Bemühungen der RSG Augsburg durch den ausführlichen fachlichen Rat von Herrn Georg Rapp und Herrn MdL Harald Güller.

Für die Arbeiten musste vom Verein ein sechsstelliger Eurobetrag aufgewendet werden. Bei diesen Bemühungen wird die RSG Augsburg durch
– die Nationale Klimaschutzinitiative des Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit
– den Freistaat Bayern , vertreten durch das Bayerische Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration
– die Stadt Augsburg
unterstützt und gefördert.

Gez. Albert Hofstetter
Projektleiter

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