Schnelle Runden drehn

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Daten zur Radrennbahn

Länge: 200 Meter
Baujahr: 1988
Material: Holz
Geschlossene Halle
Ganzjähriger Betrieb

Qualifikation für 1200km Brevet „Paris-Brest-Paris“ geschafft

Selbst Knieprobleme konnten unseren Langstreckenexperten Mario Kaden nicht davon abhalten seinen zweiten 600er dieses Jahr zu finishen. Damit hat er sich für den alle 4 Jahre stattfindenden Brevet „Paris-Brest-Paris“ qualifiziert. Nicht weniger als 1200km und 10000 Höhenmeter erwarten Mario auf dem Weg von der französischen Metropole Paris bis zum Wendepunkt in der am Atlantik gelegenen Stadt Brest und zurück. Der Begriff Brevet (franz. für Prüfung) wird für Langstreckenfahrten verwendet, die nach dem Reglement des Audax Club Parisien ausrichtet werden. Auf der Kilometerprüfung muss der Radfahrer eine vorgegebene Strecke aus eigener Kraft innerhalb eines festgelegten Zeitraumes und ohne fremde Hilfe zurücklegen.

Der Startschuss für die nächste Austragung von „Paris-Brest-Paris“ fällt am 18. August 2019. Wir wünschen Mario bei seiner Teilnahme viel Spaß und Durchhaltevermögen!

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Sieg beim Meininger Kriterium

 

 

Liv Baacke hat das Meininger Kriterium im Rahmenprogramm der 5. Etappe der Lotto Thüringen Ladies Tour gewonnen. In einem starken Rennen konnte sie sich gegen Lara Röhricht aus Gera und Miriam Zeise aus Jena durchsetzen. Glückwunsch, Liv!

 

Ein Bahnrekord zum Abschied

Am vergangenen Wochenende wurde im Velodrom in Lechhausen der Sprintercup der Bahnradsportler ausgetragen. In den Disziplinen des Sprint „Mann gegen Mann“ sowie im japanischen Kampfsprint Keirin mit mehreren Teilnehmern wurden Talente gesichtet und packende Duelle ausgetragen. Aus dem gesamten Bundesgebiet und dem benachbarten Ausland waren Sportler an die Eisackstraße gekommen, um sich einen ersten Schlagabtausch der noch jungen Saison zu liefern. Aus sportlicher Sicht besonders zu erwähnen ist der Bahnrekord von Timo Bichler (RV 08 Dudenhofen), der über 200 Meter mit fliegendem Start eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 70 Kilometern pro Stunde erreichte. Die Bilanz der angereisten Trainer fiel positiv aus, Bundestrainer Jörg Winkler sieht die deutschen Athleten auf einem guten Weg, um international weiterhin zu den besten Nationen im Kurzzeit-Bereich des Bahnradsports zu gehören. Besonders die zahlenmäßig wieder stärker besetzten Nachwuchsklassen geben Anlass zur Hoffnung, dass der Mangel an Sportlern in den olympischen Kerndisziplinen überwunden ist – ein Problem, dass es nicht nur im Radsport gibt.

Gleichzeitig gab der langjährige Vorstand der RSG Augsburg, Albert Hofstetter, seinen Ausstand. Bereits Anfang des Jahres wurde Hofstetter von Dennis Janele abgelöst, der als Rennfahrer bereits für die RSG Augsburg in die Pedale tritt und zuvor als Jugendleiter aktiv war. Mit einem Weißwurstfrühstück bedankte sich Hofstetter bei den treuen Helfern der RSG. Der Sprintercup ist ihm jedoch nach wie vor ein besonderes Anliegen. Mit Michael Spieß gehörte einer der besten RSG-Sportler ebenfalls zur Fraktion der Sprinter und sowohl Landes- als auch Bundestrainer loben den Einsatz von Albert Hofstetter zu Gunsten der Sprinter. Dank Hofstetter ist in Augsburg ein weiterer olympischer Spitzensport zu Hause, auch wenn die öffentliche Wahrnehmung vom Fußball dominiert wird. In seiner künftigen Aufgabe wird der pensionierte Polizist der RSG Augsburg erhalten bleiben und weiterhin einen großen Beitrag zum reibungslosen Ablauf von Renn- und Trainingsveranstaltungen leisten.

Der Rennbetrieb im Peter-Krauß-Velodrom wird über den Sommer weiter geführt, die Rennen zum Brauerei-Rapp-Cup gehören zum Ausbildungsprogramm des Bayrischen Radsportverbandes. Informationen zu Veranstaltungen werden auf der Internetseite der RSG Augsburg bekannt gegeben.

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Donnerstagsrennen im Münchner Norden

Kalt war’s, schnell war’s, schön war’s – Mehrere Münchener Radsportvereine haben sich zusammengefunden, um in der Nähe der Allianz Arena ein Trainingsrennen auf einem 1,5 km langen Rundkurs zu veranstalten. Trotz der kalten Witterungsbedingungen war der Zuspruch sehr hoch. Vielen Dank an alle, die diese tolle Veranstaltung ermöglicht haben. Wir freuen uns, dass jetzt eine Rennserie daraus wird.

 

RTF in Donauwörth

Am Sonntag den 19.5.19 haben wir an der RTF in Donauwörth teilgenommen. Und sind die 154 km Runde gefahren. Wir kamen alle sturzfrei und müde wieder in Donauwörth an. Die Strecke war sehr schön und gut ausgeschildert. Verpflegung und Getränke wurden reichlich und freundlich angeboten. An dieser Stelle ein Lob an den Veranstalter und dessen Helfer für den schönen Tag.

Breitensportfachwart RSG Augsburg
Peter Frohnwieser

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