Schnelle Runden drehn

Keine Lust aufs Wintertraining im Freien? Auf der überdachten Radrennbahn in Augsburg verfliegen die Kilometer im Nu' - egal ob es draußen regnet oder schneit! Interessiert? Dann einfach Kontakt mit uns aufnehmen und Termin vereinbaren!

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Daten zur Radrennbahn

Länge: 200 Meter
Baujahr: 1988
Material: Holz
Geschlossene Halle
Ganzjähriger Betrieb

Ironman in Podersdorf am Neusiedler See

(Udo Lubberich) Eigentlich wollte ich die Saison mit der Mitteldistanz in Erlangen beenden. Schon dass ich dieses Rennen überhaupt bestreiten konnte war schon recht überraschend, da der Winter (trainingstechnisch gesehen) ein totaler Flop war. Geschwommen bin ich über den Winter nur sporadisch, das Lauftraining habe ich erst wieder im Februar mit ersten vorsichtigen Schritten begonnen (die Laufzeiten waren jenseits von gut und böse). Deswegen konnte ich mit meinem Ergebnis von Erlangen hochzufrieden sein. Einen Ironman zu bestreiten, daran war erst im Jahr 2008 gedacht. Dann kam der Anruf von der Altenpflegeschule der Diakonie und es war klar, dass 2008 und 2009 keine Zeit für eine vernünftige Vorbereitung für solch ein Vorhaben wäre. Nach reiflicher Überlegung habe ich mich kurzfristig in Podersdorf angemeldet. Mir war klar, dass das Rennen kein Zuckerschlecken werden würde, aber machbar sein sollte. Oberste Priorität hatte das Ankommen, als Zielzeit waren 12 Stunden angepeilt. (mehr …)

Frankenwald-Radmarathon

(Natalie Simanowski) Zum diesjährigen Frankenwald-Radmarathon wurde ich vom Frankenwald Tourismus im Namen von Stefan Fredlmeier eingeladen. Im Vorfeld und auch während der Veranstaltung hat er sehr gute Presse- und Medienarbeit mit einigen Berichten geleistet.

Nachdem es drei Tage geregnet hatte, erfolgte um sieben Uhr in der Früh der Start über 100-150-200 und 250 km. Einzig die 50 km begannen um 9 Uhr. Kaum vorstellbar nach den letzten Tagen, aber die Sonne schien. Stefan und anfangs Oliver (der dann eine längere Strecke fuhr) begleiteten mich und schirmten mich ab, damit mir eine Woche vor der WM nichts mehr passiert. Gleich nach zehn Kilometern bewältigten wir einen 17 % steilen Anstieg. Danach ging die 100 km Strecke immer bergauf, bergab. Mal mehr, mal weniger. Insgesamt sammelten wir 1650 Höhenmeter. Zum Teil wurden wir vom Fernsehteam BR Oberfranken begleitet. Die Strecke war echt super. Dazu gut ausgeschildert und die Verpflegungsstellen waren bestens organisiert und ausgerüstet. Nach 4:12 Stunden erreichten wir etwas erschöpft, aber nicht überanstrengt (wir hatten es aufgrund der bevorstehenden Weltmeisterschaft ruhig angehen lassen) das Ziel. Den Rest des Nachmittags verbrachten wir bei strahlendem Sonnenschein auf dem Sportgelände und füllten unsere leeren Speicher wieder auf.

Es war eine sehr tolle Veranstaltung und ich werde sicher wieder kommen.

Europacuprennen in Terchovà (Slovakei)

(Natalie Simaowski) Nach zehnstündiger Anreise am Vortag begann am Samstag mittag bei strahlendem Sonnenschein der letzte Europacup dieses Jahr mit einem 11 km langen, aber bergigen (150 Hm) Einzelzeitfahren. Aus Platzmangel im Auto hatten wir nur unsere Straßenrennräder dabei, was allerdings bei der Strecke nicht unbedingt ein Nachteil sein muss. Die Strecke geht entweder rauf oder runter und hat drei Wendepunkte. Am höchsten Punkt hatte ich das Gefühl „ich stehe“ bei einem Puls von 195. Im Ziel angekommen, war ich Dritte in der LC 4 der Männer und sehr zufrieden. Jetzt galt es sich zu erholen. (mehr …)

Erfolgreiches Wochenende in Holzkirchen

(Natalie Simanowksi) Am vergangenen Freitag machte ich mich auf den Weg zum vorletzten Europacuprennen. Diesmal in Holzkirchen. An diesem Tag wurde das Einzelzeitfahren ausgetragen. Das Wetter und die Stimmung waren gut. Während ich mich auf der Rolle warm fuhr, sah man ein Gewitter in der Ferne. Alle rechneten damit das es vorbeizieht. Ich ging als Letzte der LC Klassen an den Start. Wie alle anderen ausgerüstet mit Scheibenhinterrad. Dies sollte mir jedoch wie auch manchen anderen zum Verhängnis werden. Nach der ersten Runde sah ich bereits dass uns das Gewitter voll erwischen würde. Als dann nach 1,5 Runden der Wind so stark wurde, dass ich das Rad kaum auf der Straße halten konnte und das Tempo deutlich drosselte, war ich mit einem Schnitt von 38,3 km/h unterwegs gewesen. So schnell war ich nie zuvor. Kurze Zeit später setzte dann ich noch der Regen und Hagel bei Blitz und Donner ein, so dass es extrem gefährlich wurde. Ich war froh nach 37 Minuten heil im Ziel zu sein. Mein Schnitt war auf 35 km/ h gesunken, was allerdings keine Rolle mehr spielte. Jede Minute die man bei diesem Rennen früher gestartet war, war viel wert gewesen. Dennoch belegte ich Platz 5 in der LC 4 der Männer und gewann die LC 3 der Frauen. (mehr …)

RTF Dinkelscherben 2007

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